Sid Meier's Pirates (PAL)

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Sid Meier's Pirates (PAL)

Beitrag von Admin am Sa Mai 11, 2013 5:18 am



Sei ein Freibeuter in der Karibik und führe das aufregende Leben eines Piraten. In Sid Meier´s Pirates! übernimmst du das Kommando über dein eigenes Piratenschiff und deine eigene Crew. In verschiedenen Zeitepochen des 16ten und 17ten Jahrhunderts erlebst du filmreife Abenteuer auf der Suche nach Schätzen, baust dein Piratenimperium Schritt für Schritt aus und sorgst für Angst und Schrecken in der Karibik.
Pirates! kenne ich noch vom Commodore Amiga. Es war eines der wenigen Spiele, die einen Nächtelang am Rechner festhalten konnten. Sicher: Eigentlich war es simpel und primitiv, und dennoch: Es war alles da... Handel treiben, Preise vergleichen, Städte bereisen, Städte einnehmen, Piraten bekämpfen oder andere Schiffe plündern.

Nun ist es für die Wii erschienen. Was soll man nun von einem Remake oder eine Portierung erwarten? Es wird sicherlich kaum eine innovative Steuerung geben, da man es nicht mal seitens Nintendo selbst geschafft hat, z.B. Wii Sports Resort mit Bowling, Tennis oder Golf über WiFi zu spielen. Daher erwartete ich von Sid Meiers Pirates! auch nun keine Wundersteuerung oder eine für die Wii eher ungewöhnliche, spielfirmreife Grafik. Letzteres ist eh nicht das Metier der Wii, sondern hier geht es eher um das Spielen an sich.
Die Steuerung ist daher simpel. Das Steuerkreuz, ein paar Tasten und das muss reichen. Okay, ein wenig den Kontroller bewegen ist auch dabei, aber das war es auch schon. Gemütlich auf dem Sofa sitzend kann man das Spiel daher förmlich aus dem Handgelenk spielen, und da es nicht schwer, sondern kinderleicht ist, muss die Story für den Rest herhalten.

Plündern, volle Breitseiten, Kettengeschosse. Alles ist da. Konnte man früher auf dem Amiga noch landen und eine Stadt über den Landweg angreifen, so fehlt dies in der Wii Version, was nicht schlimm ist.
Letztendlich: Man steuert sein Schiff über das Steuerkreuz durch die Karibik, wo sich die Kolonnien der Engländer, Franzosen, Niederländer und Spanier in den Haaren liegen. Als frischer Piratenanwärter sollte man seiner eigenen Nationalität treu bleiben, aber feindliche Schiffe auf das Korn nehmen. In Acht nehmen muss man sich vor Geleitschiffen, Piratenjägern und einigen Piraten selbst. Dabei macht man sich auf, nach der eigenen Familie zu suchen, die unter den Wirren der Kolonisation der "neuen Welt" verschleppt wurde.

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